Katastropenschutz für Hausbesitzer

Warum eine Absicherung so wichtig ist

Hausbesitzer sind einer Reihe von Gefahren ausgesetzt, die auf eine Versicherung abgewälzt werden können

Katastrophenschäden und Schäden durch außergewöhnliche Naturereignisse

Einige Beispiele aus der Praxis:

Bsp 1: 

Nach einem schweren Gewitter mit Starkregen tritt der Ortsbach über die Ufer und überschwemmt die Hauptstraße. Die Wassermassen laufen über mehrere Straßen und überfluten Keller und Erdgeschosse diverser Häuser. Die Feuerwehr muss ausrücken und ist tagelang damit beschäftigt, Keller auszupumpen und nach dem Zurückgehen des Wassers, die verursachten Schäden zu beseitigen. 

Gesamtschaden (inkl. aller Kosten): € 750.000,-.

Bsp 2: 

24.5.2014: In Wien Döbling verursacht Starkregen (62 Liter Regen pro m2 innerhalb 1 Stunde!) insgesamt 300 Einsätze der Wiener Feuerwehr. Fahrzeuge waren bis zum Dach unter Wasser. Die Nußdorfer Straße (!) wurde zum reissenden Fluß. Abgesoffene Keller, beschädigte Gebäude und Einrichtungen.

Gesamtschaden: ???

Das sind nur zwei Beispiele von Großschäden, die durch außergewöhnliche Naturereignisse hervorgerufen wurden.

Experten schätzen, dass in Zukunft solche Katastrophen mehrmals im Jahr vorkommen werden!

Daher sollte jeder Hausbesitzer bzw. jede Hausverwaltung dieses Risiko versichern!

Mit der Deckungserweiterung „Schäden durch außergewöhnliche Naturereignisse“:

Versichert sind darin Schäden durch Hochwasser und Überschwemmung, Vermurung, Lawinen- und Lawinenluftdruck, Rückstau, Niederschlags- und Schmelzwasser sowie Erdbeben.

Je nach Lage (HORA-Zonen) können bis zu 50% der Gebäude- und/oder Einrichtungsversicherungssummen, als Höchstentschädigung für solche Schäden versichert werden.

In unserem Beispiel hatte das Gemeindeamt im Rahmen ihrer Gebäude-Bündelversicherung die Deckungserweiterung „Schäden durch außergewöhnliche Naturereignisse“ mit einer Versicherungssumme von € 100.000,- für Gebäude und € 50.000,- für Einrichtungen, also zusammen € 150.000,- versichert. 

Die Schäden an Gebäude und Einrichtungen des Gemeindeamtes inkl. aller Kosten betrugen zusammen € 90.000,-.
Dieser Betrag wurde den Hausbesitzern vom Versicherer zur Gänze vergütet.


Die Prämie für die Versicherung von Schäden durch außergewöhnliche Naturereignisse für das im Beispiel betroffene Gemeindeamt beträgt z.B. € 450,- pro Jahr.

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, bitten wir Sie den "IMAK-Fragebogen für die Gebäudeversicherung" ausgefüllt und unterfertigt an unser Büro zu schicken. Wir melden uns umgehend bei Ihnen.